OneStopEurope

Das Konzeptionsprojekt mit dem Begriff "One Stop Europe" versucht das Leitbild für elektronische Bürgerdienste, zum Beispiel für E-Government, zu entwickeln und - wo immer möglich - zur Implementierung vorzuschlagen. Es geht zurück auf den Vorschlag (Klaus Lenk/ Dieter Klumpp im GI/ITG-Memorandum 2000) einer „Overlay-Verwaltung“.

Der einfachen „Zentralisierung“ sind in Deutschland und Europa zum Teil harte Grenzen der behördlichen Zuständigkeiten auf den verschiedenen Verwaltungsebenen des Bundes, der Länder und der Kommunen gesetzt. Am Standort Deutschland sind vorbildliche Projekte für europäisches E-Government entstanden, wie z.B. die einheitliche Behördenrufnummer 115.

Für unterschiedliche Konferenzen und Publikationen (u.a. Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin-Universität Friedrichshafen) wird der Leitbildbegriff eines "One Stop Europe" als Sammelbegriff zur Erarbeitung praxisnaher kooperativer Lösungen besonders für Kommunen eingesetzt.